Tradition

Der Anspruch  von Alfred Tabbert „Jeden Tag sein Bestes zu geben und die Modelle noch  schöner, sicherer und zu komfortabler gestalten.“ zählt bis heute zu den Leistungsprinzipen  unseres Unternehmens. Mit über 250.000 gebauten Fahrzeugen gehört Tabbert als Premium­Hersteller zu den  erfahrensten Caravan­Produzenten.

 

Werte bewahren - Zukunft gestalten.

Seit über 40 Jahren ist das Tabbert Dach einzigartiger Produktvorteil der Marke Tabbert.  Nach intensiver Entwicklungsarbeit und zahlreichen Tests ist es unserem Team gelungen,  diese Dachkonstruktion zu optimieren. Mit ca. 5,8 cm ist das neue Dach fast doppelt so stark wie ein vergleichbares Sandwich ­ verpresstes Dach. Die neue Stärke und die Verwendung von innovativen Materialien sorgen für eine nochmals verbesserte Schall­ und Wärmedämmung und die Optimierung der diffundierenden Eigenschaften.


Erleben Sie die Faszination der Premium Marke Tabbert.

 

Der Mythos der Marke Tabbert entsteht

Vom Caravan-Pionier zum Kompetenzzentrum

  • Am 22. Mai 1908 wird der Caravan-Pionier Alfred Tabbert geboren.
  • Von 1923 bis 1927 erlernt er bei den Siemens-Automobilwerken in Berlin das Karosseriebau-Handwerk.
  • 1934 gründet der Karosseriebau-Meister in Schweinfurt sein erstes Unternehmen -  „Karrosseriebau Alfred Tabbert“ .
  • 1937 entstehen bei Tabbert bereits erste Wohnwagen
  • Am 17. August 1943 wird der Betrieb von Alfred Tabbert durch Bomben zerstört – nach einem Wiederaufbau wird bereits am 14. Oktober 1943 der Betrieb wiederum durch Luftangriffe zerstört als am 24.Februar  1944 seine gesamte Fabrik erneut  in Schutt und Asche liegt, verlegt er seinen Betrieb nach Bad Kissingen.
  • 1946 fertigt er zusammen mit seinen ca. 80 Beschäftigten täglich rund 12 Hand- und landwirtschaftliche Plateauwagen. Alfred Tabbert baut, was Markt und Menschen in dieser Zeit dringend benötigen.
  • 1948 rollen hochwertige Wagen für die Landwirtschaft aus Bad Kissingen ins ganze Land ¬ mit Vollgummireifen und Laufrädern auf Kugellagern.Es folgen vielfältige Produkte: von PKWs mit Einachsanhänger bis zur Eigenproduktion von Möbeln. Holzmaserungen werden kunstvoll gemalt, da es Furnierhölzer noch nicht gibt
  • Mitte Juni 1948 vernichtet ein durch einen Blitzschlag ausgelöster Großbrand das Werk wobei die damals mit viel Mühe und Aufwand beschafften, wertvollen Lagervorräte verlorengehen.
  • Nach der Währungsreform wird unter der Firmenbezeichnung „Fränkische Fahrzeug – und Möbelwerke“ eine neue Halle gebaut und dort werden  mit  120 Beschäftigten Einachsanhänger, Möbel hergestellt.
  • 1953 ist es dann so weit: spartanisch einfach sind die ersten Wohnwagen, die Alfred Tabbert in Einzelfertigung aus ölgehärteten Pressplatten baut.
  • 1955/56 entstehen in Bad Kissingen die ersten Wohnwagen in Serienfertigung. Der "Ideal" hat in der einwandigen Ausführung ein Gewicht von 240 kg. Dieser Wohnwagen ist für Zugwagen der "Schnapsglasklasse" vorgesehen.  Der kleine Ideal - Vorbild für den heutigen T@B - ist 160 cm breit und kostet etwa 3.000,- DM. Die elfenbeinfarbene Kunstharzlackierung schützt gegen Witterungseinflüsse. Polierte Rundum-Aluminiumleisten schmücken den Wagen. Anfang der 60er Jahre folgt dann das erste Vorzelt.
  • 13. April 1959 Die Geschäftsausweitung verlangt nach einer gestärkten Rechtsform des Unternehmens und so wird die Tabbert Wohnwagenbau GmbH gegründet
  • Am 03. Dezember 1959 fällt ein Teil der Halle 1  in Bad Kissingen einem Brand zum Opfer worauf die Halle 2 im folgenden Jahr errichtet wird – zur gleichen Zeit beginnt auch die Produktion in Mottgers
  • 1961 der erste CARAVAN SALON in Essen – auch Alfred Tabbert ist von Anfang an dort mit seinen Produkten vertreten
  • Schon 1962/63 erhalten die Tabbert Caravans das hinterlüftete Dach und die bis heute für einen Tabbert stilprägende sogenannte „ Tabbert Nase“
  • 1964 errichtet Tabbert einen Zulieferbetrieb für Seitenteile, Fußböden und Flaschenkästen. Das Fertigungsprogramm von »Don Alfredo« ist auf 14 Typen angewachsen.
  • 1965 rollt die Caravan-Welle vom Nordkap bis zum Peloponnes. Die Reiselust der Deutschen ist kaum mehr zu bremsen, und der Tabbert-Caravan wird zum Objekt der Begierde. Mit Modellen wie Kurfürst, Exzellenz, Comtesse SL, Regent de Luxe, Diplomat, Gouverneur oder Premier setzt Tabbert seine Erfolgsgeschichte fort und expandiert weiter.
  • 1969 rollt der 25.000. Caravan in Mottgers vom Band. Die moderne Produktion  wird Stück für Stück erweitert. Es folgen neue Montagebereiche und die große Möbelhalle mit Lackierräumen.
  • 1971 liegt Tabbert an der Spitze aller deutschen Caravanhersteller.
  • Juni 1971 Im Rahmen einer Presseveranstaltung weißt Tabbert nach, das ein Caravan Gespann bei einer Reisegeschwindigkeit von 100 km/h und mehr absolut verkehrssicher sind.
  • 03. Mai 1972 verläßt der 50.000ste Tabbert eine Comtesse 445 TN das Montageband
  • 31. Oktober 1973 stirbt Alfred Tabbert in folge eines Herzschlages, auf dem Betriebsgelände in Bad Kissingen. Die Tabbert Gmbh & Co. war seit 01.01. 1972 Eigentum der Deutschen Castrol GmbH .
  • März 1981 der 150.000 Wohnwagen rollt vom Band
  • 1985 Dr.Gerd Sannmann erwirbt die Tabbert Caravan GmbH
  • 27. Juni 1986 die drei Gesellschaften FFB sowie die CI Wilk Bad Kreuznach GmbH  gehören zur Tabbert Caravan GmbH
  • 1987 Gründung der TIAG Tabbert Industrie AG
  • 2001 – Innovationspreis
  • 2002 – Caravan des Jahres 2002

25. Februar 2002

An dem Leistungsprinzip und der Philosophie des Firmengründers hat sich bis heute nichts geändert. Bereits im Jahr 2002 geht der 250.000. Tabbert-Caravan vom Band.Im heutigen Tabbert-Kompetenzzentrum entwickeln unsere Mitarbeiter »Caravaning der Zukunft«: Premium-Qualität, Innovation und Design.

 

  • 2002 Lupo des DCHV für herausragende Leistungen
  • 2003 Caravan des Jahres
  • 2005 LUPO für herausragende Leistungen
  • 2006 Leserwahl der Caravaning Puccini Nummer 1 – in der Oberklasse
    • DA Vinci Nummer 1 in der Einsteigerklasse (Profitest der CCC)
    • Vivaldi Nummer 1 in der Mittelklasse (Profitest der CCC)
  • 2007 Familiencaravan des Jahres 2007 in Dänemark (Da Vinci)
  • 2007 Sicherheitspreis des DCC für Fahrsicherheit und Verarbeitung
  • 2008 Caravan des Jahres 2008 in der Oberklasse Puccini (Caravaning)
  • 2008 Nummer 1 im großen Vergleichstest des ADAC (ADAC freizeit mobil – Sonderheft der ADAC motorwelt 02 / 2008 )
    – Da Vinci 540 DM
  • 2008 Paganini - Das Meisterstück gewinnt den Caravaning Design Award im Bereich  Best Practice
  • 2009 Vivaldi 450 TD – Caravan des Monats
  • 2010 Paganini - gewinnt den European Innovation Award in der Kategorie "automotive ideas and new techniques"
  • 2011 zwei zweite Plätze für Vivaldi und Paganini bei der Leserwahl von Caravaning